Führungskräfte und die Kunst der Jonglage

Vergleichen + Geld sparen!

Neues Taschenbuch klärt über Gemeinsamkeiten von Jonglage und Führung auf

Auch wenn die meisten Führungskräfte (noch) nicht 3 Bälle nacheinander werfen und fangen können, sind sie alle dennoch schon Jongleure! Alle jonglieren auf hohem Niveau. Täglich. Sie jonglieren mit Aufgaben, Prioritäten und Terminen. Sie alle haben einen Chef (und/oder haben Mitarbeiter) und sind dank eMail, Handy und Business-Mobilität ständig informationsüberlastet. Führungskräfte haben immer mehrere Projekte, die gleichzeitig laufen und verantwortet werden müssen. Der Einzelne ist nicht selten überfordert bzw. erlebt oder fühlt Unsicherheit. Hektik ist normal, Ruhe und Gelassenheit die Ausnahme. Diese Verbindung “Jonglieren mit Bällen” und “Jonglieren im Führungs-Alltag” ist das Leitmotiv für dieses Büchlein.

Bauzinsen vergleichen!

Beide – Führung und Jonglieren – beschäftigen sich mit Erfolg, Vertrauen, Veränderungsprozesse, Zielsetzung, Wahrnehmung und Flexibiltät. Unbewusst arbeiten Führungskräfte beim Jonglieren an ihrer Haltung, ihrem Zugang oder ihrer Distanz “Neuem” gegenüber, an ihrer Energie, Ihre persönliche Disposition und Ihre Veränderungsbereitschaft. Jonglieren schärft nicht nur die Sinne sondern (er-)fordert auch Fähigkeit en wie Konzentration, Balance, Rhythmus, Koordination, Flexibiltät, Offenheit, Kreativität, dosierter Energieeinsatz, Entscheidungsfreudigkeit u.v.a.m. All das sind im Business geforderte Fähigkeiten und bekommen durch das Jonglieren eine neue Erfahrungsdimension. Toleranz, Kooperationsfähigkeit und Verständnis leiten sich daraus ab.

In einem kleinen, feinen Taschenbuch beschreibt Stephan Ehlers, Speaker und Experte für Jonglieren und Business-Jonglage, was das Bälle werfen und fangen mit Führung, Change und Gehirngesundheit zu tun hat.

Erhältlich im Buchhandel oder in Online-Shops: 60 Seiten, Preis 7,90 €, ISBN 978-3-940965-79-0, Leseprobe: http://www.jonglieren-fuehrung.fql.de

Keywords:Führung, Stress, Management, Karriere, Burnout, Führungsmethode,

adresse